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Frechen_Katharinen_Hospital_Anästhesie_2005a

(14.10.2007 17:17 Uhr | Neuere Version - Ältere Version)
thumb|Keine Angst - sie wollte nur spiel'n
==Daten==
{|
|-
|'''Klinik''' || St.-Katharinen-Hospital GmbH
|-
|'''Stadt''' || 50226 Frechen
|-
|'''Fachrichtung''' || Anästhesiologie
|-
|'''Tätigkeit''' || Famulatur
|-
|'''Zeitpunkt''' || 2005
|-
|'''Chefarzt''' || Prof. Dr. med. Ch. Diefenbach
|-
|'''Bundesland''' || D-Nordrhein-Westfalen
|}

==Arbeitsklima==
* '''Note:''' 2 - gut
* '''Kommentar:''' Nach Ablegen der üblichen gegenseitigen Scheu kann man eigentlich mit jedem Assistenten kollegial umgehen und sich mit diesen duzen. Die Oberärzte integrieren einen ebenfalls vollwertig in den Alltag und je nachdem, wie man sich anstellt, lässt einen der Chef unter seiner Aufsicht auch mal an die (dann meist schlafenden) P-Patienten...

==Weiterbildungsangebot==
* '''Note:''' 3 - befriedigend
* '''Kommentar:''' Sehr abhängig vom eigenen Engagement (zumindest in einer Famulatur). Offizielle Seminare gibt es für Famulanten nicht, aber wer den Assistenten lange genug auf den Keks geht, kann schon eine Menge (auch an -beispielsweise physiologischer- Theorie lernen. :-) ) Die tägliche Frühbesprechung ist sicherlich interessant und bildend, aber natürlich se
==Arbeitszeit==
* '''Note:''' 1 - sehr gut
* '''Kommentar:''' Letztendlich in einer Famulatur auch wieder sehr vom eigenen Engagement abhängig: wer mal nen Termin hat, darf sicher früher gehen und wer will, kann auch die spannende Notfall-OP noch bis zum Ende begleiten. Ich habe damals einen Nachtdienst mitgemacht, was schon eine wertvolle Erfahrung war..

==Bezahlung==
* '''Kommentar:''' Nüx. Obwohl akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, gab es noch nicht mal Frühstück oder Mittagessen umsonst. Personalpreise in der Cafeteria aber dann doch.

==Karriere==
* '''Note:''' 2 - gut
* '''Kommentar:''' Ich denke schon, dass man (natürlich bei entsprechender Stellensituation) sich im PJ so darstellen kann, dass man nachher mal wegen eines Jobs anklopfen kann. Der Aufstieg zum OA ist scheinbar vorrangig eine Frage des Dienstalters.

==Ausbildung==
* '''Note:''' 1 - sehr gut
* '''Kommentar:''' Ich wurde hervorragend angeleitet. Von Tag zu Tag durfte ich mehr Aufgaben selber durchführen. Je nach Berufserfahrung des jeweiligen Assistenten hatte man natürlich mehr oder weniger freie Hand. Letztendlich konnte man aber jeden (fast) immer fragen, wenn es Probleme/Fragen/Wünsche gab.

==Betreuung==
* '''Note:''' 1 - sehr gut
* '''Kommentar:''' Zu meiner Zeit gab es vorrangig zwei Fachärzte, die sich um die Ausbildung der Medizinstudenten gekümmert haben. Einer davon ist inzwischen leider nicht mehr da. Beide konnten mir hoch kompetent alle Fragen beantworten und haben mich souverän angeleitet. Nach den ersten 3 Wochen haben Sie mich alleine machen lassen und das ganze aus der Ferne sicher überwacht: Wieso piept das jetzt so? Was musst du jetzt machen? Genau, mach das!

==Fazit==
* '''Gesamtnote:''' 2 - gut
* '''Abschließender Kommentar:''' Sucht euch einen Facharzt, mit dem ihr auf einer Wellenlänge liegt, und versucht dann, möglichst viel mit diesem einen zusammenzuarbeiten. Dann weiß dieser genau, was ihr schon könnt und lässt euch das Erlernte weiter vertiefen.
:Das Frechener Krankenhaus operiert unfall-, gefäß-, thorax- und visceralchirurgisch, darüber hinaus in HNO, Urologie und Gynäkologie. Eine gute Chance über die "Blut-Hirn-Schranke" hinweg auch mal in die anderen Fachgebiete zu blicken.

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